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Tuesday, March 31, 2009

Good Morning, Frankfurt ...

... and a lovely spring afternoon in Wiesbaden!


Bei dem schönen Wetter heute morgen hat GG wieder tolle Fotos in Frankfurt machen können - aber auch ich habe heute abend auf dem Heimweg den Frühling im Park vor meinem Büro fotografiert..

Today the weather was so lovely and my husband took again the chance to take some pictures in downtown Frankfurt.
But I also had my camera with me (as always!) and caught spring in the park in front of my office on my way home tonight.

Sunday, March 29, 2009

Fabric Market/ Stoffmarkt in Wiesbaden


Heute war in Wiesbaden verkaufsoffener Sonntag mit Ostermarkt und einem holländischen Stoffmarkt auf dem Dern'schen Gelände.
Vom Stoffmarkt hatte ich schon viel gehört, aber heute erstmals selbst die Gelegenheit, hinzugehen.
Eine Riesen-Auswahl, allerdings gab es mehr Stoffe zum Kleider nähen oder zum Dekorieren als für Patchwork. Aber ich bin trotzdem fündig geworden und habe mehrere Tüten voll Stoff und Zubehör mit nach Hause genommen.
Today shops in downtown Wiesbaden were open because of the Easter Market, and there was a dutch fabric market on the square in front of the city hall ("Dern'sches Gelände)
I have heard a lot about the dutch fabric markets, but never had been there. Today I had the chance to go and was surprised by the great variety of fabrics and accessories. There were more fabrics for sewing clothes or decoration, but I also found lovely fabrics I can use for patchwork.


Hier seht Ihr meine Ausbeute:
This is what I bought:

Sunday Morning Eggs VIII


Pimp Up Your Spiegelei ... :)

Heute mit Tomaten, Mozzarella, Olivenöl, Pfeffer, Salz und Basilikum
Today with tomatoes, mozzarella, olive oil, pepper, salt and basil

Saturday, March 28, 2009

"Kitchen Garden" and more....

Da es zur Zeit draussen noch viel zu nass ist, um unseren geplanten "Gourmet-Garten" in Angriff zu nehmen, habe ich auf der Fensterbank Sprossen keimen lassen. Hier auf dem Bild sind die Radieschensprossen zu sehen, die ich vor 3 -4 Tagen zum Keimen angesetzt habe. Heute waren dann wieder Kresse und Rauke an der Reihe.
Ich nehme kleine Glasschälchen, die ich mit Watte auslege. Darauf werden dann die Samen gestreut. Immer feucht halten, und nach ein paar Tagen hat man die leckersten Sprossen für Salat oder als Brotbelag .... Diesen Tipp habe ich von Astrantia.

It is much too cold and muddy in the garden,so that we cannot start to prepare the ground for our future "kitchen-garden". So I have now have a small garden in the kitchen: I am growing sprouts, which Iuse for salad or as topping on bread. Here you can see radish-sprouts, now 3 or four days old. Today I started again with cress and rocket.
I am using small glas bowls, which I fill with cotton. You only have to spread the seeds on the cotton and it ist important that you keep it moist. After a few days you can eat the sprouts.
This tip I got from Astrantia some time ago.

Und dann bin ich immer noch im Nähfieber, im Augenblick verbrauche ich meine Stoffreste und nähe Kleinigkeiten.
And I love to sew now, I am using the small fabric remnants at last.


Ein schönes Wochenende Euch allen!
Have a nice weekend everybody!

Thursday, March 26, 2009

Sun & Blue Skies - Sonne & blauer Himmel

Heute hat es hier fast den ganzen Tag geregnet und es war ungemütlich kalt.
Aber als GG heute morgen in Frankfurt aus dem Zug stieg, war er so begeistert vom strahlend blauen Himmel und dem Sonnenschein, dass er gleich ein paar Fotos machen musste. :)
So ein Wetter wünsche ich mir fürs Wochenende!


Today it has been raining nearly all day long and it was cold and ugly outside. Only early in the morning it was different. My husband was so excited by the sun and the blue skies when he arrived in Frankfurt that he took some pictures.
This is the kind of weather that I would like to have on saturday and sunday!

Wednesday, March 25, 2009

A Creative Day - Ein Kreativer Tag


Montag war für mich "Kreativ-Tag": erst zeigte mir eine Kollegin, wie man aus Geschenkbändern ganz einfach kleine Dekorosen machen kann.
Monday was my "creative day": in the morning, a collegue showed me how to make roses from ribbons.


Am einfachsten geht es, wenn man ein Geschenkband nimmt, das mit einem Draht verstärkt ist.
It is very easy if you are using wired ribbons.

Und hier ist eines meiner "Werke", das ich auch schon zur Dekoration eines Geschenkes verwenden konnte.
And here is one of my "works", which I already used to decorate a gift for a friends' birthday.


Und abends im Patchwork-Kurs haben wir dann kleine Osterkörbchen genäht, die ruck zuck fertig sind und sich gut zum Verschenken von Kleinigkeiten eignen.
And on the same day we were sewing small baskets for Easter, which are very easy to make. They are perfect for small gifts such as Easter eggs or chocolate.


Jetzt muss ich nur noch die Zeit finden, bis Ostern einige von diesen Körbchen zu basteln...
And now I need time because I want to make more of those little baskets until Easter...

Sunday, March 22, 2009

Spring is in the Air - Frühling liegt in der Luft


Am vergangenen Wochenende erst habe ich mit dem Aussäen angefangen - durch die (für uns) verlängerte Fastnachtssaison war vorher keine Zeit. Aber anscheinend holt die Natur alles auf: man kann den Tomaten praktisch beim Wachsen zuschauen. :) Und damit ich meine 10 verschiedenen Tomatensorten auch später noch unterscheiden kann, haben wir heute endlich einmal Pflanzenstecker gebastelt.
Last weekend I began sowing tomatoes and summer flowers, very late, but I haven't had time before because of the (for us) prolongued carnival season. But nature catches up very quickly: the tomatoes are growoing really fast. I have sown 10 different kinds of tomatoes and today we created some stickers for them.


Und hier sind noch ein paar Eindrücke von meinem heutigen Gartenrundgang:
And here some impressions from my walk through the garden this afternoon:


Thursday, March 19, 2009

Trip through Alsace and Vosges - Rundfahrt durch Elsass und Vogesen

Beim Stöbern in meinen bisherigen posts bin ich auf diesen Post gestossen, den ich vor Monaten vorbereitet, aber nie veröffentlicht hatte. Da es uns beide, GG und mich, aber zur Zeit wieder ins Elsass zieht (geht nur nicht, weil 1. keine Zeit ist -der Garten ruft! und 2. GG seit unserer Rückkehr aus Belgien mit heftiger Erkältung und starkem Husten krank geschrieben ist), sind die Bilder für mich im Augenblick genau das Richtige!
When I went through my posts I found this one which I had prepared months ago, but never published. And as we both, my husband and me, would like to got to the Alsace again as soon as possible (but it is not possible now, because there is a lot to do in the garden now and my husband hat got a bad cold when we came back from Belgium) looking at the pictures fromthis trip is exactly what I need now!


Im vergangenen Spätsommer waren wir mit einer Gruppe Kollegen aus GGs Firma in Strasbourg, sie hatten dort eine Drachenbootregatta auf dem Baggersee organisiert.
Late last summer we went to Strasbourg with a group of my husbands collegues, they had organized a dragonboat-race on the Baggersee.

Die Veranstaltung nannte sich zwar „Paddle for Water“. Es war eine Drachenboot-Regatta von verschiedenen europäischen Firmen, mit dem Ziel, Gelder für Trinkwasser-Brunnen in Afrika zu sammeln.
The event was called "Paddle for Water" - a dragonboat-race with participants from different european companies who wanted to raise money for potable water in Africa.

Aber dass die ganze Sache dann buchstäblich tatsächlich ins Wasser fiel war eigentlich nicht geplant gewesen: es regnete nämlich den ganzen Tag in Strömen und der schöne Strand am Baggersee war nur noch eine einzige Matschlandschaft.
But it was not only "paddling for" water, no, everything was under water that day, because there were such heavy rains that the beautiful beach at the Baggersee was only mudland.

Den Paddlern hat ihr das Rennen trotzdem Spass gemacht, denn sie werden ja so oder so nass, Aber durch das nasse und kalte Wetter kamen ausser den Begleitern natürlich keinerlei andere Zuschauer.

But for the paddlers this was no problem, they would have been wet also with sunshine! But due to the bad weather there was no other audience, only the family-members.

Schade, denn es war eine sehr schöne Location und bei schönen Wetter hätten wir dort einen wunderschönen Spätsommer-Urlaubstag verbringen können.
It really was a pity, because it was such a lovely location and with good weather we could have spent a lovely late-summer-day there at the lake.

Ich bin aber trotzdem froh, dass ich auch diesen Teil von Strasbourg einmal kennen gelernt habe, denn es ist dort wirklich idyllisch und das nur ca. 10 Autominuten vom Hauptbahnhof entfernt.
But I am very glad that I had the chance to get to know this part of Strasbourg, I liked the area very much and it is only 10 minutes away from the center of the city.

Nach dem vielen Regen am Samstag hätte wohl kaum einer geglaubt, dass das Wetter sich schnell wieder ändern würde. Aber wir wurden am Sonntag morgen gleich mit Sonnenschein belohnt und fuhren dann nach dem Frühstück gleich los in Richtung Südwesten, durch der Tal der Bruche bis zum Col de la Schlucht.
No one would have believed that we would have such a beautiful weather on sunday after the heavy rain the daybefore. But there was already sunshine when we woke up and so we left Strasbourg for a round trip directly after breakfast.

Zuerst vorbei an vielen Weinbergen, dann durch wunderschöne Täler und Wälder. Man hätte eigentlich überall anhalten können und spazieren gehen und zum fotografieren, Schade, dass die Zeit immer nur so begrenzt ist, denn wir mussten ja am Abend wieder zu Hause in Deutschland sein.
Passing vineyards, through lovely valleys and woods, we could have stopped every minute because the landscape was so lovely. But we didn't have much time - we had to be back in Germany late on the same day.



In Bourg Bruche kündigten viele parkende Autos am Straßenrand einen kleinen Flohmarkt an, hier mussten wir natürlich aussteigen. Es gab viele schöne Dinge zu kaufen, manches gar nicht mal so teuer. Es hatte den Anschein, dass dort vor allem Privatleute verkaufen, und das macht auch schon allein beim gucken viel mehr Spass. Ich habe zwar Einiges gesehen, was ich ganz gerne gehabt hätte, aber erstens war der Platz im Auto eingeschränkt (im Kofferraums schmachteten ja die ganzen nassen Paddelsachen) und zweitens ist auch in der Wohnung eigentlich kein Platz mehr für Neues. Aber das Gucken hat auch viel Spass gemacht.
When we came to the village of Bourg Bruche lots of cars were parked along the road and we saw that a fleamarket was held there. Of cours we also had to stop and explore what they sold there. I saw lots of interesting things, but our car was full with all the equipment for the dragonboat regatta, and I only bought some smaller things. But it was very intersting and inspriring to be there.

So langsam ging es dann immer weiter bergauf, bis auf ca.1.200 m. An unserer Lieblings-Auberge „Gazon du Faing“ (endlich habe ich mir den Namen mal gemerkt) parkten wir unser Auto und beschlossen, vor dem Essen eine kleine Wanderung zu machen. Direkt neben der Auberge geht ein Wanderweg den Berg hinauf und verspricht einen schönen Aussichtspunkt. Und obwohl wir schon sehr oft in dieser Auberge waren, die Wanderung hatten wir bis dahin noch nie machen können. Entweder war keine Zeit, wir hatten nicht die richtigen Schuhe dabei, das Wetter war schlecht oder eines der Mädels hatte sich den Fuss verstaucht...
We took the "Route des Cretes" and arrived at our favorite "auberge" -and this time I remembered the name "Gazon du Faing". We parked our car and decided to make a short walking-tpur before going inside. We took the path up the hill, and although we had been at this "auberge" lots of times before, we never made this walk. No time, bad shoes, or ...





Aber diesmal sollte es sein und wir wurden mit einem atemberaubenden Blick über die Berge des Elsass belohnt. Es war einfach gigantisch und mit Sicherheit waren wir nicht zum letzten Mal dort oben. Mittlerweile kündigte sich aber wieder schlechteres Wetter an und wir beschlossen, wieder zurückzugehen (denn nass genug geworden waren wir ja schon am Tag vorher!).
But this time we went up the hill and had this spectacular view over the alsacan mountains. It was so impressing and Iam sure this wasn't the last time we were there. But we could not stay a long time, because we saw dark claouds coming nearier and so we decided to go back.






Mittlerweile hatte sich auch der große Mittagessen-Ansturm in der Auberge etwas gelegt und wir fanden bequem einen Platz am Kachelofen und konnten die leckere Heidelbeer-Tarte und einen Café au lait genießen.
When we came back to the "auberge" lots of people had left and so it was easier for us to find a table at the fireplace and then we enjoyed our "tarte aux myrtilles" and a "café au lait"

Leider kann man im Winter nicht dorthin, denn die Route des Cretes ist dann wegen Schnee gesperrt. Ich habe extra nachgefragt, sie haben zwar an manchen Tagen im Winter geöffnet, aber man kommt wohl nur auf Skiern dorthin.
In winter the "Route des Cretes" is always closed because of heavy snow, so unfortunately you can only reach the auberge when you are skiing.

Dann war es auch schon wieder Zeit für die „Rückfahrt“, die bei uns allerdings nie auf dem schnellsten Weg nach Hause geht....
And soon it was time to leave, but, as always, not on the direct way!

Über den Col de la Schlucht fuhren wir dann durch das Tal, in dem im Frühling die herrlichsten Narzissen blühen nach St. Marie aux Mines und dann wieder zurück ins Bruche-Tal. In Schirmeck nutzten wir nicht den Tunnel, sondern fuhren mitten durch das Städtchen und entdeckten einen sehr schönen „Salon de thé“. Leider waren wir noch satt von der Heidelbeer-Tarte, so mussten wir uns am Anblick der leckeren Kuchen und Torten erfreuen.
We crossed the "Col de la Schlucht", then through a valley where there are millions of daffodils in springtime, passing Ste.Marie aux Minesand came back to the Valley of the Bruche. When we came to Schirmeck we didn't use the tunnel, but went through the city where we discovered a lovely "Salon de thé". Unfortunately it was not long after we have had our "Tarte aux myrtilles", so we were not hungry and had to enjoy only the view of the yummy tarts and cakes.


Einen Abstecher machten wir dann doch noch auf der Rückfahrt: kurz vor der Grenze verließen wir die Autobahn und fuhren durch die kleinen Städtchen. Ich finde so ein Grenzgebiet total interessant, wenn die Einflüsse von beiden Ländern so dicht beieinander liegen. So lernten wir den Ort Scheibenhard(t) kennen, der sowohl in Frankreich als auch in Deutschland liegt.die Grenze ist wohl die Brücke , und merkwürdigerweise ist dort der Schlagbaum noch erhalten geblieben.

Short before arriving at the border, we left the highway and drove through the small alsacian villages. I really love border districts, because they are influenced by both countries.
So we came to Scheibenhard(t), a village which is as well french and german. The border is on the bridge between the two parts of the village, and I was very surprised that they still have a barrier there.

In Seltz fuhren wir direkt an den Rhein, ich hatte gar nicht gewusst, dass der so nah an der Autobahn ist. Hier sind Frankreich und Deutschland durch eine sogenannte Gierfähre verbunden, die aber leider gerade außer Betrieb war.
The village of Seltz is situated directly at the river Rhine, I didn't know before that the river is so near to the highway. In this village Germany and France are connected through a veryspecial kind of ferry (Gierfähre). Unfortunately it was out of order when we were there.

Durch das (zwar auch kühle, aber) schöne Wetter und die vielen verschiedenen Eindrücke bei unserer Rundfahrt durch das Elsass und die Vogesen haben wir dieses Wochenende trotz den vielen, vielen Regens am Samstag doch in sehr angenehmer Erinnerung behalten.
It has been a wonderful weekend, with lots of interesting impressions during our tour through Alsace and Vosges which made us totally forget the bad weather the day before.

Friday, March 13, 2009

A Wonderful Weekend - Ein herrliches Wochenende

Am vergangenen Wochenende waren wir mit dem Männerballett in Gent, um noch ein letztes Mal in dieser Kampagne Fastnacht zu feiern. Es war ein supertolles Wochenende, das wir mit unseren Genter Freunden verbringen durften.

Aber wir haben nicht nur Fastnacht gefeiert, sondern aus der Reise einen richtigen kleinen Kurzurlaub gemacht. Wir sind schon einen Tag früher als der Rest der Truppe nach Gent gereist, und hatten so die Gelegenheit, am Freitagmorgen die Stadt bei wunderschönem Sonnenschein zu erkunden. Freitag ist in Gent Markttag, da mussten wir natürlich auch hin und ich habe vor allem bei den Näh- und Stickmaterialien zugeschlagen. Diese Auswahl, wie es sie dort bei den Marktständen gibt, findet man hier in Wiesbaden leider nicht einmal in den Geschäften.


Und dann kam für mich noch das Highlight: ein Flohmarkt am Freitag Vormittag!!!
Gleich am ersten Stand lagen zwei uralte Bügeleisen, für die man hier bei uns viel Geld hinlegen müsste. Ich hatte letzten Sommer das Glück, eines für 6 € zu ergattern, aber auch nur, weil sich die Frau das Verkäufers vertan hatte (ihr Mann war deswegen auch ganz schön sauer) Ich wollte eigentlich nur mal interessehalber wissen, was die Bügeleisen kosten sollten, aber bei einem Preis von 1 € pro Stück konnte ich nicht nein sagen und so schleppte ich meine Bügeleisen dann den ganzen Vormittag durch Gent!

Es gab noch viele weitere Sachen, die mir gefallen haben, aber wir hatten ja leider nur einen beschränkten Platz im Kofferraum, und die Preise waren auch so viel billiger als bei uns. Nun weiß ich auch, warum die Bloggerinnen aus Holland und Belgien immer so tolle alte Sachen haben….

Aber an einer Schale kamen wir dann doch nicht vorbei, sie war auch GG aufgefallen. Mit Rosen besetzt, sie sieht zwar irgendwie kitschig, aber auch ganz klasse aus. GG meinte dann, was wir an Geld dafür ausgeben wollen würden und sie wäre uns so 15 -20 € wert gewesen (denn eigentlich haben wir ja gar keinen Platz mehr in der Wohnung!).
Auf meine Nachfrage bekam ich die Antwort, dass die Schale – wie alles in dieser Rubrik – 2 (zwei!) € kosten würde. Da war es dann natürlich auch gar keine Frage mehr, die Schale musste mit (und hat uns auf der Weiterreise nach Holland dann vor ziemlich große logistische Probleme gestellt!!)

Ein weiteres „Nicht-Fastnachts-Highlight“ unseres Aufenthaltes in Gent war unsere Unterkunft in einem Bed and Breakfast der Spitzenklasse. Ich hatte es im Internet gefunden und da es nur 2 Minuten von der Unterkunft der restlichen Gruppe (sie wollten gerne in einer Gemeinschaftsunterkunft auf Feldbetten schlafen – das ist aber nicht mehr so ganz unser Ding!) und die Bilder einen guten Eindruck machten, habe ich es gebucht. Und es war wirklich ein Glückgriff. Die Zimmer waren sehr geschmackvoll eingerichtet und auch in Bezug auf Sauberkeit und Hygiene gab es absolut nichts zu beanstanden. Wir würden jederzeit wieder gerne dort übernachten!

Da der Rest unserer Gruppe erst am Freitag Mittag ankam, hatten wir für den ersten Tag auch noch Frühstück gebucht, was wir im Esszimmer des Besitzers serviert bekamen.
Das Frühstück war superlecker und vielfältig, aber das Ambiente hat alles noch getoppt, so dass wir es auch etwas bedauert haben, dass wir an den folgenden Tagen dann mit den anderen in einem Café frühstücken „mussten“ – aber auch dort waren Frühstück und Ambiente sehr schön.

Am Sonntag Mittag war unser Programm in Gent zu Ende, und die meisten auf der Gruppe machten sich auf den Rückweg nach Deutschland. Wir sind jedoch zusammen mit einem befreundeten Paar noch weiter nach Norden gefahren, genauer gesagt an die holländische Küste. Von Gent aus ist das ja nur ein Katzensprung und da wir diese Gegend aus zahlreichen Urlauben bereits kennen, bot sich das direkt an, den Trip zu verlängern.

Wir hatten auch großes Glück mit dem Wetter, wir sind bei strahlendem Sonnenschein gleich nach dem Check-In in unserer Pension weiter gefahren an den Strand und haben einen ausgiebigen Spaziergang gemacht, bevor wir uns dann in einem Strandpavillion wieder aufgewärmt haben.



Abends waren wir dann in Sluis noch leckeren Fisch, bzw. Muscheln essen und haben uns gefühlt wie „Gott in Frankreich“ – nein – in Holland!

Am nächsten Tag war das Wetter leider nicht mehr ganz so schön. Aber da ja sowieso hauptsächlich Shopping und ein bisschen Sightseeing auf unserem Programm standen, war das halb so schlimm.

In Sluis, wo wir übernachtet haben, habe ich dann tolle Läden mit Möbeln und Deko entdeckt – wie gut für unseren Geldbeutel, dass das Auto schon voll war!

Nach ein paar Lebensmitteleinkäufen in Oostburg fuhren wir dann weiter nach Breskens, wo man im Fischereihafen superfrischen Fisch kaufen, aber auch gleich essen kann. Zwischenzeitlich war es dann so frisch und windig geworden, dass wir diesmal auf einen Hafenspaziergang freiwillig verzichteten.

Aber schön war es trotzdem, und insgesamt ein supertolles Wochenende, bei dem ich so gut abgeschaltet habe, dass ich mich am ersten Arbeitstag im Büro erst mal wieder orientieren musste.


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Last weekend we were in Ghent/ Belgium with with my husbands carnival dance group who had a gig on the local carnival show. We spent a wonderful weekend together with our friends from Ghent.

But we where not only there for carnival – as we arrived one day earlier than the rest of the group we had enough time to explore the city on friday morning, which was a beautiful day with sun and blue skies.

Friday is market day in Ghent, and so we had to go there! I bought threads and lace which I need for my sewing and embroidery projects. Unfortunately here in our city we do not have such wide range of sewing accessories as they had there on the market.

And then there was another highlight for me: a flea market on Friday morning!!! I was very surprised by the low prices compared to our fley markets her in Germany. Now I understand why the blogging ladies from the Netherlands and from Belgium do have all those treasures!

I found two antique flat irons which I got for 1 € each, and then we saw a lovely bowl with roses on it. Also my husband liked it and we decided to buy it if it would cost no more than 15 € (we thought it would colst much more, but as we don't have much space left in our appartment we knew that we should not buy it) I asked about the price and as we were told that it cost 2 € we could not resist!

If we had more space at home, and, which was more important at the moment (or three days later when we packed our car to go to the Netherlands with friends!), would have had more space in the car, I could have bought a lot more.

Another “non-carnival-highlight” of our stay in Ghent was our accomodation, because I had found an absolutely lovely bed and breakfast only two minutes away from where the rest of our group stayed. The others had decided to sleep in one big dormitory all together, but this was not what we wanted.

We were absolutely happy with our accomodation, the room was decorated beautifully as was the rest of the house. On our first day we had huge and delicious breakfast in the owners dining room, which was also decorated very tasteful.

If you ever want to spent some days in Ghent, I would really recommend this bed and breakfast and I am sure we will go there again.

After lunch on sunday most of our friends drove back to Germany, but we went to the North Sea together with another couple to spent one more day there. Ghent is only 45 minutes away from the coast and as Iike the dutch coast more than the belgian (we have spent lots of holidays there), we went to Sluis, a lovely small town on the border. We only left our luggage in the bed and breakfast and then went on to the beach, because we had wonderful weather with blue skies and sunshine.

After a long walk on the beach we went to a beach pavillion to warm up and relax with hot chocolate and tea.

Then we went back to Sluis and had a very yummy dinner with fish and mussels.

On the next day the weather was not so good as on the day before, but as this days was planned for shopping and sightseeing it wasn't that bad.

We explored lovely shops for furniture and decoration, but -good for our purse – we had no space in the car so I bought nothing, but got good new ideas.

After buying some typical food in Oostburg we then went to Breskens, where you can buy and eat good and absolutely fresh fish in the fishing port. By that time it was so cold that we decided to skip our traditional walk around the harbour after lunch.

And then we had to drive home to Germany after this beautiful weekend, which was so relaxing for me that I needed much time to come back to the agenda on my first day in the office.